Die polnische Reportage

Goethe Institut. „In dieser merkwürdigen Weltgegend namens Mitteleuropa ist es üblich geworden, Maler, Bildhauerinnen, Regisseure, Schriftstellerinnen und Musiker als junge Künstler zu bezeichnen, die nicht selten an der Schwelle zum 40. Lebensjahr stehen oder sie sogar bereits überschritten haben. Erst dann werden sie hör- und sichtbar, erst dann werden sie gelesen und kommentiert. Dieses Phänomen betrifft in besonderem Maße solche Autoren, die man früher Reporter oder Reportageautoren nannte, während man heute eher von Schöpfern der Faktenliteratur oder ganz direkt, ohne Umschweife von Dokumentarschriftstellern spricht.
[vollst. Artikel des Goethe-Institutes zum Thema „Polnische Literatur“]

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